WOLFGANG SAGMEISTER
Vorwort Dr. Harald Tripp Werte Besucher und Besucherinnen dieser Ausstellung! Inmitten eines Welt- und Geschichtsszenarios, das den Glauben an einen Gott wie absurd erscheinen lässt, blüht das Schöne auf und drängt zur Frage, ob ein Du existiere, dem man dafür danken kann, dass es all das gibt. Über die klassischen und immer wieder beeinspruchten Versuche, Gottesbeweise zu postulieren, hinaus bleibt die Schönheit der Schöpfung so etwas wie ein Verweis auf Gott. Mit Genesis, Himmelsbildern und dem Jardin d’Eden lädt uns Wolfgang Sagmeister im Horizont der Bibel und der Gegenwart ein, inständig Schauende zu werden. Ich möchte ihm für diese Idee und seine persönliche Auseinandersetzung in der Betrachtung der Schöpfung ganz herzlich danken. Wir werden durch seine Werke gleichsam an die Worte des hl. Augustinus in seinem geschichts- theologischen Werk De civitate Dei erinnert: „Seid Stille und erkennt, dass ich Gott bin. Und dann werden wir stille sein und erkennen, dass er Gott ist. Und wir werden schauen, schauen und lieben, lieben und loben…Das ist es, was dereinst sein wird an jenem Ende ohne Ende.“ Möge das Betrachten der Bilder unter diesem eschatologischen Vorbehalt uns an den eigenen Taufglauben erinnern, „denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende“, sagt Paulus im Zweiten Korintherbrief (vgl. 2 Kor 5,7). Mögen die Bilder unsere Herzen und Gedanken berühren und ansprechen. Militärsuperior Dr. Harald TRIPP
WOLFGANG SAGMEISTER
Vorwort Dr. Harald Tripp Werte Besucher und Besucherinnen dieser Ausstellung! Inmitten eines Welt- und Geschichtsszenarios, das den Glauben an einen Gott wie absurd erscheinen lässt, blüht das Schöne auf und drängt zur Frage, ob ein Du existiere, dem man dafür danken kann, dass es all das gibt. Über die klassischen und immer wieder beeinspruchten Versuche, Gottesbeweise zu postulieren, hinaus bleibt die Schönheit der Schöpfung so etwas wie ein Verweis auf Gott. Mit Genesis, Himmelsbildern und dem Jardin d’Eden lädt uns Wolfgang Sagmeister im Horizont der Bibel und der Gegenwart ein, inständig Schauende zu werden. Ich möchte ihm für diese Idee und seine persönliche Auseinandersetzung in der Betrachtung der Schöpfung ganz herzlich danken. Wir werden durch seine Werke gleichsam an die Worte des hl. Augustinus in seinem geschichtstheologischen Werk De civitate Dei erinnert: „Seid Stille und erkennt, dass ich Gott bin. Und dann werden wir stille sein und erkennen, dass er Gott ist. Und wir werden schauen, schauen und lieben, lieben und loben… Das ist es, was dereinst sein wird an jenem Ende ohne Ende.“ Möge das Betrachten der Bilder unter diesem eschatologischen Vorbehalt uns an den eigenen Taufglauben erinnern, „denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende“, sagt Paulus im Zweiten Korintherbrief (vgl. 2 Kor 5,7). Mögen die Bilder unsere Herzen und Gedanken berühren und ansprechen. Militärsuperior Dr. Harald TRIPP
© 2013 - 2017  WOLFGANG SAGMEISTER
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